DIE ENTSCHEIDUNG

Gehörst du zu diesen Menschen, denen der Jahresurlaub zum Reisen zu wenig ist? Die sich nichts Schöneres vorstellen können, als den Koffer oder den Rucksack zu schnappen und die Welt zu entdecken? Auf Weltreise zu gehen?!

Ein Lebenstraum vieler Menschen.

Ein Traum, der von den meisten nicht umgesetzt wird. Der Grund dafür sind diese ABER’s Im Kopf sind sie wie leuchtend rote Schranken, die viele nie überschreiten.

Das größte ABER ist oft die Ungewissheit und das Gefühl, dass gerade nicht der richtige Moment dafür ist. Natürlich gibt es Gründe, die aktuell gegen eine solche Reise sprechen können. Dir fehlt das Geld, du steckst mitten im Studium, hast gerade erst in der Arbeitswelt Fuß gefasst oder möchtest deine hart erarbeitete Karriere nicht aufs Spiel setzen? Du hast Kinder und/oder ein Haus?

Selbstverständlich alles Hinderungsgründe, die alle ihre Berechtigung haben. Auch für uns gab es Gründe, die uns überlegen ließen, ob wir den Schritt wagen sollten. Allen voran natürlich die Arbeit: Unbefristete Verträge bei sicheren Arbeitgebern. Auch wir fragten uns, welche Konsequenzen eine einjährige Auszeit mit sich bringen könnte. Würden wir ein Sabbatjahr bekommen? Müssten wir kündigen? Was würden unsere aktuellen, was unsere zukünftigen Arbeitgeber sagen?

Viele Fragen kann dir im Vorfeld keiner beantworten. Die Unsicherheit kann dir niemand nehmen. Niemand. Das erfährst du erst, wenn es soweit ist.

Das ist nicht für jeden was. „Das könnte ich ja nie“, hört man oftmals. Doch DU musst dich fragen: Kannst DU es? Gegen uns hatten die ABER’s keine Chance! Für uns war es ein JA! … schon … oder? Überlegen mussten wir natürlich auch. Aber dann kam das JA! 

DIESER ERSTE GANZ GROSSE SCHRITT.  Das JA! ist im Kopf. Die erste und wichtigste Entscheidung auf dem Weg, deinen Traum zu verwirklichen. In einem Jahr, in zwei Jahren oder in fünf Jahren. Scheiß egal wann … Hauptsache irgendwann. Denn eines solltest du dir merken:


Es gibt nicht DEN richtigen Moment für deine Weltreise. Du schaffst dir diesen Moment selbst.


Mit dem ersten Schritt ist es noch nicht getan. Es folgen viele weitere, große und auch schwierige Schritte, um dir den richtigen Moment für eine Weltreise zu schaffen. Wie etwa sich – wie in unserem Fall – im März 2017 vor unsere Chefs zu setzen und zu fragen:


„Chef, was halten Sie eigentlich von einem Sabbatjahr?“


Wie das für uns ausging?
Einige Monate später – nach weiteren Gesprächen und Entscheidungen – ging es für Przemek überraschenderweise ziemlich gut aus. Er konnte kurz vor Weihnachten 2017 seinen Sabbatvertrag unterzeichnen und erkämpfte sich somit den richtigen Moment für die gemeinsame Weltreise.

Und Anke? Bevor eine offizielle Entscheidung getroffen wurde, kündigte sie doch. Für sie war das die richtige Entscheidung  für den richtigen Moment.

Und bei dir? Haben die ABER’s eine Chance?

NEIN?! Du willst loslegen, deinen Traum verwirklichen, aber du weißt noch nicht genau WIE? Hier findest du einige Tipps zur Planung deiner eigenen Weltreise.